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Ihr Produkt von morgen – systematisch gedacht

Was könnte Ihr Produkt in fünf oder zehn Jahren sein? Welche neuen Märkte könnten Sie damit erschließen? Und welches Geschäftsmodell wäre dann das richtige?

Erfolgreiche Unternehmen entwickeln Produkte nicht nur weiter, wenn der Markt sie dazu zwingt. Sie denken die nächste Generation frühzeitig mit – und nutzen die Entwicklungsphase, um Material, Energie und Aufwand von Anfang an mitzuplanen. Genau hier setze ich an: mit TRIZ, Funktionsanalyse und strategischem Blick auf Wachstum, Differenzierung und Ressourceneffizienz.

Die nächste Produktgeneration gezielt entwickeln

Jedes Produkt folgt einer Entwicklungslogik. Mit der TRIZ-Trendanalyse untersuchen wir, wo Ihr Produkt in seinem Entwicklungszyklus steht und welche Weiterentwicklungspotenziale sich daraus ableiten lassen. Das Ergebnis ist kein vages Zukunftsbild, sondern ein belastbares Produktkonzept mit klaren Entwicklungsrichtungen und konkreten nächsten Schritten. Zeigt sich, dass Sie für technologische Entwicklungen Fördergelder brauchen, binden wir eine Fördermittelberaterin ein.

Beispiel: Ein Hersteller von Haushaltsgeräten fragt: Wie könnte sich unser Staubsauger in den nächsten Jahren weiterentwickeln? Mit der TRIZ-Trendanalyse technischer Systeme lässt sich diese Frage nicht raten, sondern ableiten.

Neue Märkte und Geschäftsmodelle erschließen

Manchmal liegt das größte Potenzial nicht nur im Produkt selbst, sondern in der Funktion, die es erfüllt. Mit der Kombination aus der TRIZ-Funktionsanalyse und strategischen Marktbetrachtungen entwickeln wir neue Perspektiven auf Zielgruppen, Einsatzfelder und Leistungsangebote.

So entstehen in der Produktentwicklung Ansätze für neue Marktsegmente, frugale Varianten, Spezialisierungen für andere Branchen oder weitergedachte Geschäftsmodelle.

Beispiel: Wer oder was könnte anstelle des Staubsaugers die Saugfunktion übernehmen? Diese Frage führt zu Geschäftsmodell-Ideen, die mit klassischem Brainstorming kaum entstehen würden.

Ressourceneffizienz von Anfang an mitdenken

Die größten Hebel für Ressourceneffizienz liegen oft in der Entwicklung. Entscheidungen über Material, Konstruktion, Funktion und Fertigung beeinflussen den Aufwand über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Wenn Ressourceneffizienz früh in die Produktentwicklung integriert wird, entstehen oft Lösungen, die wirtschaftlich, funktional und strategisch zugleich besser sind.

Methodik: TRIZ-Trendanalyse, TRIZ-Funktionsanalyse, Ansoff-Matrix, Ressourceneffizienz

Sie möchten die nächste Produktgeneration nicht dem Zufall überlassen?

Dann lassen Sie uns gemeinsam auf Ihr Produkt, Ihre Märkte und Ihre Entwicklungsperspektiven schauen.

Kundenstimmen

„Ich bin begeistert! Das ist ja unglaublich, wie viele innovative Ideen wir erarbeitet haben. An so viel Potenzial habe ich nicht im Traum gedacht. Und wie viel neue Ideen kommen, wenn man mit einer gemischten Gruppe zusammenarbeitet. Wirklich toll!“ Feedback Projektleiter Automobil-Zulieferer

Lange Ladeprozesse und erlahmende Batterieleistungen sind ein bedeutender Engpass. Auf der Suche nach neuen Lösungswegen kam dieser Methodenworkshop zum Einsatz. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir heute so interessante Ansätze finden. Wir sind ja schon eine Weile an diesem Thema dran, aber ich muss sagen, mit dieser TRIZ Methode haben wir in ganz neue Richtungen gedacht und wirklich gute und machbare Lösungsansätze entwickelt.“ Feedback Projektleiter

„Klasse! Die Ideenkonferenz brachte neben den tollen Gruppenergebnissen auch noch vielfältige Netzwerkmöglichkeiten. Jetzt sind wir mit Vertretern von Institutionen in fruchtbarem Austausch, von denen wir nie gedacht hätten, dass wir so leicht eine gemeinsame Vision hätten entwickeln können“. Feedback Geschäftsführerin
des Verbandes

„Der Inhalt der 2 Tage könnte sicher leicht in 3 verpackt werden, ohne dass Langeweile aufkommt. Die Zeit verging wirklich wie im Fluge. Ihr Vortrag war sehr kurzweilig.“ Feedback Teamleiter F&E – Manager R&D, J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH

Liebe Referent:innen,
ich möchte mich ganz herzlich für euer Engagement bei der #Handwerkzeug-für-Zukunftshandeln-Konferenz bedanken.
Dank eurer Expertise konnten wir ein Programm aus acht sehr unterschiedlichen Workshops für die Teilnehmenden zusammenstellen, die zahlreiche Tools und Impulse für ein strukturveränderndes & strategisches sowie gut organisiertes und resilientes Handabdruck-Engagement mitnehmen konnten. Das Feedback zu euren Workshops, das ich den Evaluationsbögen entnehmen konnte, hat gezeigt, dass die Teilnehmenden sowohl ganz konkret anwendbares Handwerkszeug mitnehmen konnten, als auch dass sie sich in ihrem Engagement von euch, der Konferenz und dem Austausch untereinander sehr empowered gefühlt haben 🙂

Referentin Bildung für nachhaltige Entwicklung
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