Barbara Gronauer

Strategieberatung · Sparring · TRIZ

Meine Kunden sagen mir manchmal, dass sie sich nach einem Gespräch mit mir fragen: Warum habe ich das selbst nicht gesehen?

Ich stelle die Fragen, die offen bleiben, wenn alle nur im Tagesgeschäft denken. Und ich tue das in zwei bis drei Mandaten pro Jahr, weil mehr nicht ginge, ohne oberflächlich zu werden.

Barbara Gronauer

Methodik: TRIZ ist eine Methode zur systematischen Auflösung von Widersprüchen, entwickelt aus der Analyse von 200.000 Patenten. Sie erklärt, warum die Fragen, die ich stelle, nicht zufällig landen. In der Strategieberatung ist das selten. Meine Kunden merken den Unterschied.

Aus der Praxis

Die Lösung steckt fast immer schon in der Organisation. Es brauchte nur den richtigen Rahmen.

Drei Beispiele aus sehr unterschiedlichen Feldern, mit derselben Struktur: festgefahrenes Muster, systematisches Aufspüren des eigentlichen Widerspruchs, überraschend klares Ergebnis.

Bankwesen

Ein Kreditinstitut hatte zu lange Bearbeitungszeiten. Das Team war überzeugt: mehr Personal würde helfen.

Nach einem Workshoptag war zusätzliches Personal kein Thema mehr. Der Bankvorstand ließ sich das Ergebnis persönlich vorstellen.

Gesundheitsbranche

Ein Unternehmen hatte seinen wichtigsten Auftraggeber an einen Wettbewerber verloren. Weiterentwicklungen des Produktes mussten her.

Zwei Workshops: aufgeholt. Ein Jahr später: neues Geschäftsmodell mit KI Unterstützung, das dem Kunden Kosten spart und dem Unternehmen ein neues Erlösfeld öffnet.

Fahrzeugzulieferer

Unklar war, wie das Kernprodukt weiterentwickelt werden kann. Eine interdisziplinäre Gruppe von zwanzig Personen, ein einziger Tag.

Drei Entwicklungsprojekte. Fünf Patentanmeldungen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01

Besprechungen. Am Ende steht die nächste Besprechung.

Entscheidungen entstehen nicht, weil unklar ist, wer nach welchen Kriterien entscheidet. Das kostet Tempo, Energie und irgendwann auch Vertrauen.

02

Ihre Leute sehen, was nicht stimmt. Und sagen es nicht.

Das Wissen, das den nächsten Schritt ermöglichen würde, ist vorhanden. Es kommt nur nicht an, und wird auch nicht gefragt.

03

Was bisher funktioniert hat, funktioniert nicht mehr.

Der Markt verändert sich schneller als die eigene Organisation. Der Spielraum, das aufzuholen, wird enger, je länger abgewartet wird.

MEIN ANSATZ

Interne Kompetenzen mit den Chancen im Markt verbinden.

Was ich in meiner Arbeit immer wieder beobachte: Die Impulse für die wichtigsten Veränderungen einer Organisation sind meist schon vorhanden.

Ich sehe meine Aufgabe darin, einen offenen Raum zu schaffen, in dem bisher Ungesagtes besprechbar wird und dann gemeinsam neue Bedingungen zu gestalten, unter denen Ihre Organisation kraftvoll vorankommen kann. Dazu kommt immer auch der Blick nach außen: Wo bewegt sich der Markt? Was entwickelt der Wettbewerb? Wo entstehen neue Chancen?

SECHS DIMENSIONEN

Innovationsfähigkeit entsteht, wenn sechs Bedingungen zusammenwirken.

Ich habe beobachtet, was hoch innovative Organisationen gemeinsam haben. Und was fehlt, wo Entwicklung ins Stocken gerät. Das Ergebnis sind sechs Dimensionen, die ich in jeder Zusammenarbeit in den Blick nehme: Sie basieren auf TRIZ - der systematischen Methode für erfinderisches Problemlösen - und auf mehr als zwei Jahrzehnten Praxis in Beratung und Organisationsentwicklung.

01

Richtung und Ziel

Wofür innoviert Ihre Organisation? Wenn die Antwort verschwimmt, verliert alles andere seine Kraft.

02

Planung und Steuerung

Zwischen starrer Planung und reinem Chaos liegt der Raum, in dem Veränderung wirklich möglich wird.

03

Kapazität und Raum

Was nebenher passieren soll, passiert selten wirklich. Innovation braucht echten Raum, keinen theoretischen.

04

Methoden und Vorgehen

Strukturiertes Problemlösen, besonders dort, wo Widersprüche auftauchen, macht den Unterschied zwischen Drehen-im-Kreis und echtem Fortschritt.

05

Widerstandskraft und Resilienz

Organisationen, in denen Fehler bestrafen, hören auf zu lernen. Was nicht mehr geäußert wird, kann nicht verbessert werden.

06

Wirkung und Ergebnisse

Aus Ergebnissen lernen ist die unterschätzteste Innovationskompetenz. Sie macht den Unterschied zwischen Projekten und Entwicklung.

INNOVATIONSFÄHIGKEITS-CHECK

Wo steht Ihre Organisation?

Manche Innovationsblockaden sind offensichtlich. Viele nicht. Der Selbstcheck hilft, in wenigen Minuten ein erstes Bild zu gewinnen: Welche Dimensionen sind gut aufgestellt? Und wo liegt der größte Hebel?

Die sechs Dimensionen bilden das Fundament. Wer weiß, wie seine Organisation aufgestellt ist, kann den nächsten Schritt gezielt angehen: den Blick nach außen richten, Marktverschiebungen und Wettbewerbsentwicklungen einordnen, und daraus konkrete neue Produktfelder oder Geschäftsmodelle entwickeln.

Selbstcheck starten

ANGEBOTE

Sechs Wege, mit der Arbeit zu beginnen.

Jedes Angebot hat einen klaren Rahmen: Sie wissen vorher, was passiert, wie lange es dauert und was am Ende vorliegt.

01 · Strategie-Coaching

Für Geschäftsführung und Bereichsleitung

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02 · Strategische Früherkennung

Für Geschäftsführung und Strategieteams

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03 · Innovationsfähigkeit für Führungskräfte

Für Führungsteams von 4 bis 10 Personen

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04 · Innovationsfähigkeit für Mitarbeitende

Für Teams aus Entwicklung, Produktion und Verwaltung

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05 · Design Sprint Begleitung

Für Produkt-, Strategie- und Innovationsteams

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06 · Ressourcen und Prozesse wirksam nutzen

Für Produktion, Qualitätssicherung und Geschäftsführung

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PERSPEKTIVEN

Wie ich weiterdenke.

Organisationale Entwicklung braucht mehr als Methoden. Sie braucht andere Fragen. Hier teile ich, was mich beschäftigt.

INNOVATIONSFÄHIGKEIT

Warum viele Organisationen zu lange diskutieren und zu wenig testen

Innovationsstau entsteht häufig nicht durch fehlende Ideen — sondern durch Unsicherheit, Perfektionsansprüche und mangelnde Entscheidungsfähigkeit.

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ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Warum Ideen oft als Kritik wahrgenommen werden

Wo psychologische Sicherheit fehlt, werden Verbesserungsvorschläge schnell als Angriff verstanden — und Innovationspotenziale gehen verloren.

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ZUKUNFTSFÄHIGKEIT

Warum Unternehmen Zukunftsrisiken häufig zu spät erkennen

Viele Organisationen orientieren sich zu stark am bisherigen Erfolg — und unterschätzen, wie schnell Märkte kippen können.

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Kundenstimmen

Was Kunden sagen.

„Die Mannschaft war vom Workshop und von Ihnen als Moderatorin sehr begeistert. Ich war echt erstaunt, wie gut Sie unser System beschrieben haben, als wären Sie ein Fachmann. Perfekt."

Maschinenbauer Medizintechnik Projekt: Nachteilbehebung am Produkt

„Die Grundstruktur des Innovationsprozesses ist sehr durchdacht. Man merkt, dass alle Beteiligten sich immer besser in ihre Rollen einfinden. Wenn wir es schaffen, das System beständig wach zu halten, kann das eine echte Dynamik im Unternehmen erzeugen. Und das war ja auch das Ziel."

Bildungsunternehmen Projekt: Prozessentwicklung zur Modernisierung und Digitalisierung

Für wen diese Arbeit passt

Ich arbeite mit Menschen, die Verantwortung für die Zukunft tragen und merken, dass der bisherige Weg nicht mehr reicht.

Nicht für jede Organisation und nicht zu jeder Zeit. Was ich suche: Führungskräfte, die wirklich wissen wollen, was in ihrer Organisation los ist, und bereit sind, das zu hören.

Am Wendepunkt

Führungskräfte und Organisationen, denen klar ist, dass das Bisherige nicht mehr ausreicht, aber der nächste Schritt noch nicht greifbar ist. Branche egal.

Unter Veränderungsdruck

Wenn Markt, Wettbewerb oder Technologie Handlungsbedarf erzeugen, der sich mit den bisherigen Mitteln nicht lösen lässt, und die Richtung noch fehlt.

Mit gutem Willen festgefahren

Engagement vorhanden. Fachkompetenz vorhanden. Und trotzdem geht es nicht voran. Oft steckt ein Widerspruch dahinter, den niemand bisher klar benannt hat.

Ich bin für Sie wahrscheinlich nicht die richtige Partnerin, wenn Sie nur eine schnelle Lösung ohne echte Auseinandersetzung suchen. Das sage ich lieber früh.

Barbara Gronauer

ÜBER BARBARA

Ich glaube an das, was in Organisationen möglich ist, wenn die Bedingungen stimmen.

Ich komme aus der Organisationsentwicklung, habe über viele Jahre mit technischen Unternehmen gearbeitet und verstehe, dass strategische Fragen und menschliche Dynamiken nicht zu trennen sind. Als TRIZ-Expertin und Facilitatorin für technische Problemlösungen bringe ich ein methodisches Fundament mit, das direkt mit Lean, FMEA und QFD verbindbar ist.

Was mich antreibt: Mich fasziniert immer wieder, wie viel sich in Organisationen bewegt, wenn Menschen wirklich gehört werden, wenn die Ausrichtung wieder klar ist, und wenn die Arbeit eine Sinnorientierung ergibt, der Menschen gerne folgen. Das ist kein idealistisches Bild, sondern meine Praxiserfahrung.

Was meine Arbeit von anderen Beratungsansätzen unterscheidet: Ich löse keine Symptome, sondern gemeinsam mit Ihnen die Schlüsselprobleme, die dahinterstecken. TRIZ (die Theorie des erfinderischen Problemlösens) und Methoden der Organisationsentwicklung geben mir zusammen mit meinen Erfahrungen aus mehr als zwei Jahrzehnten Praxis in Organisationen den Kontext, um beides richtig einzusetzen.

Warum TRIZ? Die Methodik wurde auf Basis von Patentanalysen entwickelt und verhilft Anwendern zu zukunftsorientierten Produkten und schlanken Prozessen. Dieselbe Logik gilt für Organisationen: Wer weiß, wie man ein blockierendes Dilemma in einem Arbeitsprozess löst, findet schneller einen echten Ausweg als jemand, der nur Symptome bearbeitet. Ich bin eine der wenigen Strategieberaterinnen in Deutschland, die TRIZ systematisch auf Organisationsebene anwenden.

GESPRÄCH

Was bremst Ihre Organisation gerade aus?

Wenn Sie das herausfinden möchten, lade ich Sie zu einem Gespräch ein. 45 Minuten. Kein Pitch. Ich stelle Fragen, die helfen, den Blick zu schärfen, und Sie entscheiden, was Sie damit machen.