Design-Sprint

ANGEBOT · INNOVATIONSTEAMS & DESIGN SPRINT

Von der Suche zur Lösung als Team.

Manchmal braucht eine Organisation nicht mehr Ideen, sondern einen strukturierten Weg, sie zu entwickeln, zu testen und auf den Boden zu bringen. Ich begleite Teams durch diesen Prozess: von der ersten Suchfeldbestimmung bis zum erprobten Konzept mit Geschäftsmodell.

Der Prozess passt sich der Aufgabe an: eine Woche intensiv oder mehrere Wochen verteilt, online oder in Präsenz, mit internen Moderatoren oder als Vollbegleitung.

WOFÜR ES PASST

Drei typische Ausgangssituationen.

Neue Produkte oder Angebote entwickeln

Ihr Team hat eine grobe Richtung, aber noch keine belastbare Idee. Es fehlt eine Methodik, die aus diffusen Impulsen tragfähige Konzepte macht und die zeigt, welche Ideen wirklich funktionieren.

Veränderungsprojekte gestalten

Reorganisation, Kulturwandel, neue Zusammenarbeitsformen – Veränderungsprojekte profitieren davon, wenn Betroffene früh zu Gestaltern werden. Der Sprint-Ansatz macht das strukturell möglich.

Strategische Neuausrichtung der Organisation

Wenn es nicht um ein einzelnes Produkt geht, sondern um die Frage: Wo stehen wir in fünf Jahren? Dann braucht die Organisation einen Prozess, der Komplexität handhabbar macht und Entscheidungen vorbereitet.

WIE WIR ARBEITEN

Ein Prozess in Phasen, angepasst an Ihre Aufgabe.

Das folgende Muster hat sich bewährt. Es ist kein starres Schema, sondern ein methodischer Rahmen, der sich in Tiefe, Dauer und Format an Ihre konkrete Situation anpasst.

PHASE 01

Auftrag verstehen & Team aufstellen

Wir klären gemeinsam, was das Team leisten soll, wer dabei ist und wie die Zusammenarbeit gestaltet wird. Rollen, Spielregeln und erste Leitfragen entstehen.

PHASE 02

Suchfelder bestimmen & recherchieren

Das Team recherchiert systematisch: Zielgruppen, Märkte, Trends, Technologien, Best Practices. Interviews und Beobachtungen ergänzen die Desk Research.

PHASE 03

Ideen entwickeln & konkretisieren

Auf Basis der Recherche entstehen Ideen: strukturiert und kreativitätsorientiert. Personas, Kundenkontaktkreise und Storyboards machen das Abstrakte greifbar.

PHASE 04

Prototyp bauen & testen

Aus der besten Idee wird schnell ein Prototyp – rudimentär, aber testbar. Nutzer geben Rückmeldung. Was funktioniert, wird weiterentwickelt. Was nicht, wird verworfen.

PHASE 05

Optimieren & neu starten

Das Feedback aus dem Test fließt zurück. Ideen werden angepasst oder neu entwickelt. Der iterative Charakter des Prozesses ist kein Umweg, sondern ist der Weg.

PHASE 06

Konzept & Geschäftsmodell

Am Ende steht ein ausgearbeitetes Konzept: Nutzenmatrix, Geschäftsmodellbeschreibung, Angebots- und Marktperspektive. Entscheidungsreif für die nächste Stufe.

PHASE 07

Reflexion & Transfer

Was hat das Team über die Aufgabe und über sich gelernt? Welche Methoden und Muster lassen sich in den Arbeitsalltag übernehmen? Der Abschluss sichert den Lerntransfer.

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Nicht jeder Prozess braucht alle Phasen.

Je nach Aufgabe, Zeitrahmen und Reifegrad des Teams passen wir Umfang und Schwerpunkte an.

FORMAT & FLEXIBILITÄT

Der Prozess passt sich an – nicht umgekehrt.

Kein Projekt gleicht dem anderen. Deshalb gibt es kein Standardformat, sondern einen modularen Ansatz, der sich an Aufgabe, Team und Zeitrahmen anpasst.

Dauer

Eine Woche intensiv oder mehrere Wochen verteilt, je nachdem, was die Aufgabe und der Alltag der Beteiligten erfordern.

Setting

Online, in Präsenz oder hybrid. Mit kurzen Selbstlernphasen zwischen den Workshops oder als durchgehende Intensiv-Begleitung.

Moderation

Ich übernehme die Gesamtbegleitung oder ich leite interne Moderatorinnen und Moderatoren an, die den Prozess selbst führen.

Methoden-Bausteine

Der Prozess lässt sich mit spezifischen Methoden-Bausteinen anreichern: Evolutionäres Denken, TRIZ-Werkzeuge, Business Model Canvas, Nutzwertanalyse und mehr.

Teamgröße

Kleingruppen von 4–6 Personen bis zu mehreren parallelen Teams. Der Prozess funktioniert für beide Konstellationen.

Einbettung

Als eigenständiges Projekt oder eingebettet in ein größeres Veränderungs- oder Strategieprogramm: beides ist möglich.

WAS ENTSTEHT

Kein Abschlussbericht. Arbeitsfähige Ergebnisse.

Am Ende des Prozesses hat das Team nicht nur eine Idee weiterentwickelt es hat auch gelernt, wie Innovation in Ihrer Organisation funktionieren kann. Beides bleibt.

Erprobtes Konzept

Eine Idee, die nicht nur auf dem Papier existiert, sondern an echten Nutzern getestet wurde. Mit dem Feedback aus dem Test.

Nutzenmatrix

Klare Beschreibung, welchen Nutzen das Konzept für wen bringt gegenüber bestehenden Alternativen. Die Grundlage für jede weitere Entscheidung.

Geschäftsmodellbeschreibung

Wie soll das Konzept umgesetzt werden? Welche Ressourcen braucht es, welche Partner, welche Einnahmequellen? Das Geschäftsmodell macht die Idee realistisch.

Priorisierte Maßnahmen

Was sind die nächsten Schritte? Mit wem, bis wann und mit welchem Ziel? Das Team verlässt den Prozess mit einem konkreten Aktionsplan, nicht mit offenen Fragen.

Methoden-Kompetenz im Team

Das Team hat den Prozess nicht nur durchlaufen, es hat ihn verstanden. Die Werkzeuge bleiben in der Organisation, weil die Menschen sie beherrschen.

Dokumentation

Alle Zwischenschritte, Entscheidungen und Ergebnisse sind nachvollziehbar dokumentiert: für Führungskräfte, für die nächste Phase, für die Organisation.

NÄCHSTER SCHRITT

Was ist Ihre Aufgabe und welches Format passt dazu?

Ich höre mir Ihre Situation an und zeige Ihnen, welcher Prozess sinnvoll ist: wie lang, in welchem Format, mit welchen Methoden. Das Gespräch dauert 45 Minuten und kostet nichts.

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